Dina El Kaisy Friemuth
SOUL, 2022

 
<p>Dina El Kaisy Friemuth, <em>SOUL</em>, 2022. Installationsansicht der Ausstellung <em>BPA// Exhibition 2022</em> in den KW Institute for Contemporary Art, Berlin 2022; Courtesy die Künstlerin; Foto: Frank Sperling</p>

Dina El Kaisy Friemuth, SOUL, 2022. Installationsansicht der Ausstellung BPA// Exhibition 2022 in den KW Institute for Contemporary Art, Berlin 2022; Courtesy die Künstlerin; Foto: Frank Sperling

 

Mit ihrer künstlerischen Praxis schafft Dina El Kaisy Friemuth dialogische Umgebungen, die sich mit der Komplexität von Kollektivität und Zugehörigkeit auseinandersetzen. Mit einer Installation in den großen Fenstern des Café Bravo, die Texte von Duygu Ağal und María Berríos enthält, setzt El Kaisy Friemuth ihre Erkundungen mit Fragen nach den prekären Grenzen zwischen Erzähltem und nicht Erzähltem, Innen und Außen, Zentrum und Rändern fort.

 

Dina El Kaisy Friemuth hat Masterstudiengänge an der Royal Danish Academy of Fine Arts (Kopenhagen) und der Universität der Künste Berlin absolviert. Seit 2016 arbeitet El Kaisy Friemuth als Teil des Künstler*innenkollektivs FCNN (Feminist Collective With No Name). Zuletzt stellte sie im O-Overgaden Institute for Contemporary Art in Kopenhagen, im Gasworks in London, auf der 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst und bei 1-1 in Basel aus. 2021 nahm sie an INTRO teil, einem Förderprogramm von O-Overgaden für junge Künstler*innen. 2021/22 wurde El Kaisy Friemuth mit dem Förderpreis der M1 Arthur Boskamp Stiftung ausgezeichnet.

 

<p>Dina El Kaisy Friemuth, <em>SOUL</em>, 2022. Installationsansicht der Ausstellung <em>BPA// Exhibition 2022</em> in den KW Institute for Contemporary Art, Berlin 2022; Courtesy die Künstlerin; Foto: Frank Sperling</p>

Dina El Kaisy Friemuth, SOUL, 2022. Installationsansicht der Ausstellung BPA// Exhibition 2022 in den KW Institute for Contemporary Art, Berlin 2022; Courtesy die Künstlerin; Foto: Frank Sperling