Klara Lidén
Kunstwerke

21.02.–10.05.26

„Ein Teil von mir ist diese dürftige Architektin, die mit dem Problem existierender Strukturen in der Stadt ringt, ein anderer Teil diese Amateurtänzerin, die dem Bauen oder der Wiederaneignung des bebauten Raums ein Gefühl von Rhythmus zurückgeben möchte.“

Klara Lidén

Eine frühe Fotografie von Klara Lidén (* 1979, SE), Self Portrait with the Keys to the City (2005), gilt als charakteristisch für die zwei Jahrzehnte umfassende Praxis der Künstlerin. Die im Titel genannten Keys (Schlüssel) sind Werkzeuge – Bolzenschneider, Schraubenschlüssel, eine Taschenlampe, ein Kanaldeckelheber – die von Lidén dazu eingesetzt werden, die Stadt zu “öffnen” und dabei die für öffentliche Infrastrukturen geltenden Regeln zu testen. Oft unter Einsatz des eigenen Körpers macht Lidén sichtbar, wie diese Strukturen unser Handeln vorzeichnen und wie sich Umgebungen, die von Kontrolle und Ausschluss geprägt sind, navigieren und subtil zurückerobern lassen.

Auf drei Etagen zeigen die KW zentrale Arbeiten von Lidén aus den frühen 2000er Jahren bis heute. Kunstwerke ist die erste umfassende Überblicksschau sowie die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin in Berlin, wo sie seit über zwanzig Jahren lebt. Als ehemalige Architekturstudentin schöpft Lidén in ihrer künstlerischen Praxis aus den öffentlichen Räumen der Städte, in denen sie gelebt hat – Berlin, New York und Stockholm – und nutzt Materialien, die diesen urbanen Umgebungen entstammen. Karton, Metall, Beton, Holz, Zäune und Straßenbanner werden zu raumbestimmenden Werken; Fundstücke wie Mülltonnen oder Bestandteile kommunaler Beleuchtung werden beinahe unverändert in den Ausstellungsraum überführt. Lidén beschreibt diese Prozesse als unbuilding – ein bewusstes Umnutzen und Transformieren von Objekten. Ihre Videoarbeiten zeugen ebenso von Lidéns Interesse an der Frage, wie sich Körper in privaten wie öffentlichen Räumen bewegen und wie diese wiederum Bewegung definieren und kontrollieren. Lidén durchquert die Stadt laufend, fallend, kletternd oder tanzend auf Straßen und Straßenschildern, in U-Bahn-Waggons und Abwasserrohren. Dabei setzt sie sich mit der Ästhetik und Funktionalität sozialer Ordnung auseinander und wirft grundlegende Fragen nach Eigentum, Zugang, Nutzung und Teilhabe auf.

Kuratorin: Emma Enderby 
Assistenzkurator*in: Lara Scherrieble

Die Installation Unheimlich Manöver (2007) erstreckt sich über die ersten Räume im Erdgeschoss und besteht aus dem gesamten Inventar von Lidéns ehemaliger dreißig Quadratmeter großer Wohnung in Stockholm: Möbel, Bücher, Kleidung, ein Kühlschrank, Heizkörper, ein Waschbecken und ein Fahrrad. Die Arbeit entstand zu dem Zeitpunkt, als die Künstlerin die Stadt endgültig verließ. „Unheimlich“ kann hier auch als das, was „kein Heim ist“ oder im Sinne einer Unbehaustheit verstanden werden.

Klara Lidén, 2007/2026; Foto: Frank Sperling.

Frühe Videoarbeiten, die innerhalb der Installation gezeigt werden, richten den Fokus auf Wohn- und öffentliche Räume: von Bodies of Society (2006), in dem Lidén eine elegante Choreografie ausführt, während sie in ihrer Wohnung ein Fahrrad attackiert, bis zu Paralyzed (2003), worin die Künstlerin in einer Stockholmer S-Bahn tanzt, in das Gepäcknetz klettert und kopfüber an einer Haltestange hängt. Ohyra (2007), ebenfalls in Lidéns Stockholmer Wohnung gefilmt, fängt Gewalt im häuslichen Kontext ein, wobei die Künstlerin zwischen Faustschlägen gegen den eigenen Kopf und dem Abwaschen von Geschirr wechselt. 550 (2004) ist nach der Hausnummer einer Wohnung in Brooklyn benannt, in der Lidén sich selbst filmte, während sie mit freiem Oberkörper ein seltsames, mäanderndes Lied auf Englisch, Deutsch und Spanisch über das Bedürfnis nach mehr Raum singt. Musik spielt eine wichtige Rolle in Lidéns Werk: In frühen Videos schrieb und performte die Künstlerin die Soundtracks selbst, später arbeitete sie mit Musiker*innen zusammen, um Kompositionen für ihre Arbeiten zu entwickeln.

In der Halle präsentieren die KW eine Serie von Skulpturen und Wandarbeiten, die allesamt aus urbanen Landschaften stammen. Im Zentrum steht Rosie Rosie (2026), eine modulare Skulptur aus Materialien, die für den Bau temporärer Passagen verwendet werden, wie sie in Berlin häufig zum Schutz von Fußgänger*innen an Baustellen zu finden sind. Die mit Graffiti versehenen Oberflächen bleiben stellenweise sichtbar und werden an anderen Stellen überdeckt – dies spiegelt Lidéns Praxis wider, die Beschilderungen und Zeichensysteme des urbanen Raums zu entfernen.

Die Videoarbeiten 0,0,0 (Berlin) und 0,0,0 (London) sind nach dem RGB-Code der Farbe Schwarz benannt. In den in Berlin und London gedrehten Videos verfolgt eine Kamera die Künstlerin und zeigt sie als unbestimmtes schwarzes Feld, an dessen Rändern die Stadt vorbeizieht. Wie in vielen der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten – von den Poster Paintings bis zu den Arbeiten mit Straßenleuchten – erschafft Lidén eine subtraktive Welt, die wir uns Stück für Stück erschließen müssen.

Eine Serie kinetischer Arbeiten aus rotierenden Billboard-Schildern, wie sie neben (US-Amerikanischen) Autobahnen zu finden sind, werden von der Künstlerin bearbeitet um ihren ursprünglichen Zweck zu verschleiern. Sie fangen materiell die dichte visuelle Landschaft der Stadt ein, mit ihren omnipräsenten Botschaften, die um öffentliche Aufmerksamkeit konkurrieren. Zugleich bilden die abstrakten, monochromen Oberflächen der Arbeiten einen stillen, leeren Gegenpol zur kommerziellen Übersättigung des metropolitanen Raums.

Klara Lidén2026; Foto: Frank Sperling.

Klara Lidén2026; Foto: Frank Sperling.

In ähnlicher Weise entfaltet sich Lidéns Auseinandersetzung mit alltäglichen urbanen Elementen in ihren Arbeiten mit Straßenleuchten und der Mülltonnen-Serie, die über die gesamte Ausstellung verteilt sind. Lidén entfernt außer Betrieb genommene Objekte öffentlicher Beleuchtung sowie Leuchtelemente von Kiosken, Apotheken und Spätis ebenso wie Mülleimer aus ganz Europa aus ihrem funktionalen urbanen Kontext und überführt sie in den Ausstellungsraum. Durch diese Dekontextualisierung werden vormals utilitaristische Objekte zu skulpturalen Formen, die ihre ursprüngliche Funktion und alltägliche Präsenz überschreiten.

Für Lidèn „beginnt die Frage nach der Wiederaneignung privatisierter, urbaner Räume immer irgendwie beim Körper“. Wiederholt widmet sich die Künstlerin der Beziehung zwischen dem Individuum und der Architektur sowie den Objekten des städtischen Alltags – und bringt in zahlreichen performativen Interventionen den eigenen Körper in einen direkten Dialog mit der sie umgebenden Welt.

Klara Lidén, 2013/2026; Foto: Frank Sperling

Das erste Obergeschoss umfasst Lidéns fortlaufende Serie von Diaprojektionen aus den frühen 2010er Jahren, in denen sie mitsamt einer Videokamera in die Seine fährt oder in Berlin einen Gullyschacht hinabsteigt. In The Myth of Progress (2008) bewegt sich Lidén durch die nächtlichen Straßen Manhattans; scheinbar vorwärts gehend, gleitet sie unmerklich rückwärts. Ihr langsamer Moonwalk inmitten von Verkehr und Stadtlärm wird zu einer meditativen Umkehrung der Vorwärtsbewegung. Warm-Up: State Hermitage Museum Theatre (2014) weicht von Lidéns üblicher (Solo-)Videopraxis ab und zeigt die Künstlerin während einer Ballettprobe in St. Petersburg. Inmitten des Eremitage-Theater Ensembles fallen ihre sichtlich ungeübten Bewegungen aus der disziplinierten Einheitlichkeit und der strengen Koordination der Gruppe heraus und legen so subtil die Disziplin, Körpernormen und theatralen Konventionen offen, die im klassischen Tanz verankert sind.

Die letzte Arbeit auf dieser Etage ist You’re all places that leave me breathless (2020), gefilmt in Berlin während der Pandemie. Hier vollbringt die Künstlerin eine weitere physisch anspruchsvolle Leistung: Sie klettert über der Skalitzer Straße entlang der Hochbahngleise der U1, einer der ältesten U-Bahn-Linien Deutschlands. Ihre Bewegungen sind bedächtig und kontrolliert, doch die Handlung selbst erscheint repetitiv, fast vergeblich: eine Choreografie der Anstrengung ohne klares Ziel. Der Titel stammt aus einer Zeile des Musicals Royal Wedding (1951) und bezieht sich auf eine ikonische Sequenz, in der Fred Astaire scheinbar mühelos über Wände und Decken tanzt. Astaires filmische Illusion der Schwerelosigkeit – erzeugt mit Hilfe eines rotierenden Sets und einer feststehenden Kamera – steht in scharfem Kontrast zu Lidéns sichtbarem Kampf mit der Schwerkraft, den sie in jeder kalkulierten Bewegung betont.

Klara Lidén, 2026; Foto: Frank Sperling.

Klara Lidén, 2026; Foto: Frank Sperling.

Lidéns Interesse am Tanz zeigt sich oft in ihren Videos – von der Teilnahme am Ballettunterricht über den Moonwalk bis hin zur Referenz auf Fred Astaire. Wie ihr Kollaborateur John Kelsey schreibt: „Lidén hat gezeigt, dass wir uns sehr nahe an den Tanz heranbewegen, wenn Architektur mit einem Körper und als Aufmerksamkeit für Rhythmus praktiziert wird.“ Diese tänzerischen, körperlich fordernden Handlungen erkunden die ungeschriebenen Regeln öffentlichen Verhaltens. Sie artikulieren ein Begehren, Materialien oder Räume – und Körper – aus ihren vorgeschriebenen Funktionen zu lösen und, wie Lidén schreibt, „Wege zu erfinden, diese Dinge wieder unange- messen zu machen“.

In den Jahren 2002 bis 2003 entfernte die Künstlerin Plakate von Werbetafeln über mehrere Häuserblocks in Stockholm hinweg. Dadurch entstanden Räume in der Stadt, die frei von Werbung waren. Stattdessen hinterließ Lidén Aufkleber mit dem Werktitel U TRY MME (2002) und verarbeitete die entfernten Plakate zu einem handgefertigten Buch. Diese Arbeit diente als Vorläufer für die Poster Paintings, eine fortlaufende, 2007 begonnene Serie von Wandarbeiten. Die Plakate, die aus Berlin und anderen Städten stammen, wurden von ihr zunächst übereinander geschichtet und anschließend mit einem weißen Papierbogen überdeckt, sodass lediglich Spuren ihrer ursprünglichen Botschaft und Funktion sichtbar blieben.

In diversen Werkserien Lidéns in dieser Ausstellung werden kommunale Strukturen zu skulpturalen Orten. Auf der zweiten Etage ist die Serie Junction Boxes (Klemmkästen) zu sehen – unscheinbare, aber allgegenwärtige Objekte, die zugleich Teil der städtischen Infrastruktur sind.

Klara Lidén, 2026; Foto: Frank Sperling.

In ihrer Videoarbeit Grounding (2018) bewegt sich Lidén durch den Financial District in Manhattan, beginnend an der U-Bahn-Station Wall Street. Dabei geht sie gleichmäßig über Gehwege, durch Baugerüste und vorbei an anderen architektonischen Merkmalen, nur um abrupt durch plötzliche, bewusst herbeigeführte Stürze unterbrochen zu werden. Jedem Zusammenbruch folgt eine fast unmittelbare Erholung, als wäre nichts geschehen. Die Arbeit nimmt lose Bezug auf das Musikvideo zu dem Song Unfinished Sympathy (1991) von Massive Attack. Im Gegensatz zum Clip, in dem die Sängerin der Band, Shara Nelson, durch die Straßen von Los Angeles schreitet, ersetzt Grounding Kontinuität durch Unterbrechung. Während Lidén an zentralen Orten des globalen Kapitalismus vorbeigeht, stolpert, rutscht und stürzt ihr Körper immer wieder – Bewegungen, die sich sowohl dem Spektakel als auch dem Heroismus verweigern.

Klara Lidén, 2018/2026; Foto: Frank Sperling.

Diese Handlungen erinnern an die grundlegenden Bewegungstechniken der Physical Comedy, und wirken dennoch
nicht komisch. Die Stürze sind gerade deshalb beunruhigend, weil sie unkontrolliert wirken: Sie unterbrechen die reibungslose Choreografie, wie sie von Körpern, welche sich durch Räume bewegen, die eher durch ungeschriebene Normen als durch explizite Regeln bestimmt sind, erwartet wird. Auf diese Weise verschärft Grounding die Spannung zwischen körperlicher Verletzlichkeit und dem Anspruch an regulierte Bewegung innerhalb der zwar öffentlich zugänglichen, aber in privatem Eigentum befindlichen Räume des Financial District. Das Video macht die Stadt als umkämpftes Terrain sichtbar, das von wirtschaftlicher Macht, staatlicher Kontrolle, unsichtbaren Hürden und Regulierungen geprägt ist. Die Künstlerin legt offen, wie solche Umgebungen diejenigen, die sich in ihnen bewegen, unmerklich disziplinieren. „Wir müssen“, schreibt Calla Henkel, „die Dinge nicht so akzeptieren, wie sie sind. Daran erinnert uns Klara Lidén mit ihrer Arbeit.“

Biografie

Die multidisziplinäre Praxis von Klara Lidén (*1979, Stockholm) entzieht sich eindeutigen Kategorisierungen und bewegt sich zwischen Video, Performance, Skulptur, baulichen Interventionen und Installation. Ihre Arbeiten integrieren häufig Materialien aus urbanen Kontexten, die zerlegt, neu zusammengesetzt und transformiert werden – ein Prozess, den die Künstlerin als „unbuilding“ beschreibt und der von erfinderischer, mitunter spielerischer Energie geprägt ist. In der Auseinandersetzung mit Architektur und ihren Umgebungen sowie mit den sozialen Zuschreibungen von Material und Funktion rückt Lidén den Körper in den Mittelpunkt. Ihre Praxis ist gekennzeichnet durch eine anhaltende Erforschung der physischen und psychologischen Grenzen bewohnter Räume, sowohl öffentlicher als auch privater.

Klara Lidén lebt und arbeitet in Berlin. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen zählen Over out und above in der Kunsthalle Zürich (2025), Square Moon bei Sadie Coles, London (2024), VERDEBELVEDERE bei Reena Spaulings Fine Art, New York (2024), (0, 0, 0) in der Galerie Neu, Berlin (2023), BABARUE, O0CTO, Marseille (2022), Auf jeden Fall in der Secession, Wien (2019), Battement battu im WIELS, Brüssel (2015), Invalidenstrasse im Museion, Bozen (2013), Bodies of Society im New Museum, New York (2012), im Moderna Museet, Stockholm (2011) sowie in der Serpentine Gallery, London (2010).

Klara Lidén, 2005; Courtesy der Künstlerin.

Trailer Klara Lidén – Kunstwerke, KW Institute for Contemporary Art, Berlin, 2026. Kunstwerk: Klara Lidén Grounding (detail), 2018. Courtesy der Künstlerin. Produktion & Schnitt: Studio Schaack.

Begleitprogramm

Informationen zu Barrierefreiheit

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Ort

Die Ausstellung findet in der Pogo Bar der KW statt. Die Pogo Bar befindet sich in einem fensterlosen Raum mit niedriger Decke im Kellergewölbe der KW. Der Zugang zur Pogo Bar ist über einen Aufzug möglich. Der Zugang zum Aufzug befindet sich im Eingangsbereich im Erdgeschoss.
Die Ausstellung findet in den Ausstellungsräumen der KW (Haupthalle und EG, 1. OG, 2. OG) statt. Die Ausstellungsräume sind über Treppen und einen Aufzug erreichbar. Der Zugang zum Aufzug befindet sich im Eingangsbereich im Erdgeschoss.

Zeit

Die Ausstellung öffnet pünktlich um 11:00 und schließt um 19:00. Dienstag ist geschlossen und jeden zweiten Donnerstag im Monat ist bis 21:00 geöffnet.

In der Ausstellung werden ca. 60 Werke gezeigt.
Die Dauer der des Ausstellungsbesuches ist individuell bestimmbar. Das Betrachten aller Werke würde in Gänze ca. 2 Stunden dauern.
Die gesamte Dauer aller audiovisuellen Werke beträgt ca. 1,5 Stunde.
Das längste Video dauert 17 minutes.

Sitzmöglichkeiten

Eine begrenzte Anzahl an Sitzmöglichkeiten (Hocker ohne Rückenlehne, Bänke ohne Rückenlehne) wird zur Verfügung gestellt.

Sitzmöglichkeiten (Hocker ohne Rückenlehne, Bänke ohne Rückenlehne) werden auf Nachfrage zur Verfügung gestellt. Sollten Sie eine Sitzmöglichkeit wünschen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeitenden vor Ort.

Sensorische Stimuli

Die Ausstellung hat eine tendenziell niedrige Lautstärke.

Der Ausstellungsraum ist hell. 

Der Ausstellungsraum ist abgedunkelt.

Der Ausstellungsraum ist weitläufig. 

Die Ausstellungraum ist eng.

Vor Ort werden Ohrstöpsel auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.

Flickerndes Licht

Sprache

Die Ausstellungstexte sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar.
Die Texte zu unseren Ausstellungen sind auch in Einfacher Sprache vor Ort und online verfügbar.
Es werden Dokumente zum Mitlesen in deutscher und englischer Sprache ausgehändigt.

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Dank an Galerie Neu, Berlin, Sadie Coles HQ, London und Reena Spaulings Fine Art, New York.

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