Kunst am Bau

Die KW Institute for Contemporary Art erweitern kontinuierlich den Rahmen des physischen Gebäudes durch Auftragsarbeiten, die dauerhaft in den öffentlichen Bereichen der Institution sichtbar sind. Über die Jahre haben diese Arbeiten zahlreiche Formate angenommen – von der berüchtigten Rutsche Valerio II (1998) von Carsten Höller über Dan Grahams Pavillon (1999), der heute das Café Bravo beherbergt, bis hin zu Renata Lucas’ Intervention Kunst-Werke (Cabeça E Cauda De Cavalo, 2010).

Ab 2025 werden sich die Auftragsarbeiten vor allem auf Werke konzentrieren, die direkt mit den Räumen der KW in Dialog treten und diese so verändern, dass sich ihre Nutzung und Wahrnehmung grundlegend wandelt. Diese Interventionen sind nicht nur als Kunstwerke gedacht, sondern setzen sich zugleich mit zentralen Themen und Fragestellungen der Institution auseinander – darunter die Geschichte des Gebäudes, Barrierefreiheit und ökologische Verantwortung.

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Rund um und im Hof unserer Institution laden derzeit vielfältige Auftragsarbeiten dazu ein, Kunst im öffentlichen Raum neu zu entdecken. Stöbern Sie hier online oder direkt vor Ort in den KW!

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